Flora und Fauna – hier wird es exotisch!

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Oase in Ägypten

Oase in Ägypten

Die Fläche Ägyptens besteht zu 95% aus Wüsten- oder wüstenähnlichen Gebieten, was unweigerlich Konsequenzen für jegliches Leben innerhalb dieses Areals hat, sei es für den Menschen, das Tier oder die Pflanze.

Um der sengenden Hitze und der zehrenden Trockenheit standzuhalten, haben sich in der Pflanzenwelt wahre Spezialisten herausgebildet, denen die extremen Witterungsbedingungen nichts auszumachen scheinen. Auch wenn die Vegetation sich in der Wüste als äußert spärlich herausstellt, gibt es dennoch einige sehenswerte Highlights.

„In der Westlichen Wüste treffen Sie vor allem auf imposante kleine Büsche und Sträucher. Doch das ist noch längst nicht alles, denn auch exotische Gewächse mit abenteuerlichen Namen wie Binsen, Zyperngras oder Gänsefußgewächse können Sie während einer aufregenden Wüstentour bestaunen. Wesentlich variantenreicher geht es selbstverständlich in den Wüstenoasen zu, wo Akazien und Dattelpalmen um die Wette strahlen. Unübertroffen in der natürlichen Schönheit und Artenvielfalt ist das fruchtbare Niltal, wo Pflanzen das ganze Jahr über blühen und gedeihen. In den Flussläufen, die auch Wadis genannt werden, sind noch heute wild wachsender Papyrus und Riesenrohrkolben zu finden.“

Aufgrund der geringengen Nahrungsreserven beschränkt sich die Fauna Ägyptens auf kleinere und weitestgehend anspruchslose Tierarten, die dem kargen Lebensraum trotzen. Doch selbst diese ziehen die Randzonen und Halbwüsten der gnadenlosen Vollwüste vor. Säugetiere wie die Dünengazelle, die Streifenhyäne oder die possierliche Wüstenmaus existieren hierzulande neben Eidechsen, Varanen und giftigen Schlangen. Insbesondere Vogelfans können sich freuen, schließlich ist das Trockengebiet Lebensraum für über 150 Vogelarten, die reichlich Nahrung in Form zahlreicher Insekten finden.