Günstigen Last Minute Urlaub für Frankreich finden

Last Minute Urlaub nach Paris, Urlaub in Frankreich

Paris – tolle 12 Mio. Metropole und Hauptstadt Frankreichs

„Warum sollen wir woanders unseren Last Minute Urlaub machen, wir haben hier in Frankreich doch alles!“ Das ist die klassische Antwort, die ein Franzose gibt, wenn er gefragt wird, warum er nicht mal woanders, als im eigenen Land, die Ferien verbringt. „On a tout: La mer, les montagnes,…“ Stimmt, Meer und Berge, Regionen von großer Unterschiedlichkeit und hohem Reiz finden wir in Frankreich.

In Frankreich wird zentralistisch regiert und gewirtschaftet. Das Zentrum Frankreichs ist Paris. Hier leben rund 12 Millionen Menschen und alle wichtigen Institutionen, sowie Wirtschaftsstandorte befinden sich in der Hauptstadt. Paris wächst und wächst. Wie ein aufgeschlagenes Ei zerläuft es langsam und breitet sich weiter aus. Das „Gelbe vom Ei“, das Zentrum von Paris, nimmt keinen Schaden daran. Es behält seinen historischen Charme, Gebäude, Monumente, selbst die Gitter um die Bäume und die Paris-typischen Sitzbänke verändern seit mehr als hundert Jahren nicht ihre Form.

„Die Vielzahl der Erholungsbedürftigen werden natürlich vom Meer angezogen. Frankreich hat 3427 km Küsten zu bieten. Mittelmeer, Atlantik und Ärmelkanal umspülen das „Hexagon“, wie Frankreich aufgrund seiner sechseckigen Form genannt wird. Insgesamt hat das „französische Mutterland” in Europa eine Fläche von 543.965 Quadratkilometern.“

Die einzelnen Urlaubslandschaften sind sehr unterschiedlich:

Normandie und die Bretagne – der Norden

Der Norden ist rauh. Der Norden, das sind die Normandie und die Bretagne. Charakterisiert durch grüne Küsten, Ebbe und Flut, weite Flächen von flachem Land, Natursteinmauern und rosenumrankte Steinhäuser. Verborgene Schlösschen, die aus dem Nichts auftauchen. In der südlichen Bretagne, beginnt die Atlantikküste. In ihrem nördlichen Teil verzaubert uns die grüne Region der Vendée, dann der Abschnitt um die wunderschöne, mittelalterliche Stadt La Rochelle und die beliebten Ferien-Inseln Ile de Ré und Oléron, zum Delta der Gironde in die Region der Aquitaine, charakterisiert durch weißen Sandboden und dichten Kiefernwald.

Côte d’Azur, Frankreich

Die Mittelmeerküste ist bekannt durch ihre mondänen Badeorte, zu denen viele ihren Last Minute Urlaub buchen. Zwischen Nizza und Toulon befindet sich der Teil in dem die Reichen und Schönen es sich ehemals gut gehen ließen, die Côte d’Azur. Hotels und Strandpromenaden, Einkaufsboulevards und Spielcasinos, Yachthafen und Clubs prägen noch immer das Bild dieser Gegend.
Zwischen Marseille und Perpignan, hin zur Grenze Spaniens wird die Küste wieder großräumiger. Weniger Rummel, mehr Natur, auch felsige Küsten, je näher Spanien kommt.
Die schönsten und von Urlaubern beliebtesten Regionen im Landesinneren sind die Provence im Süden, auch „Garten Frankreichs“ genannt. Berühmt auch für die leuchtenden Lavendelfelder.

Bourgogne

Etwas nördlicher erkunden Weinfreunde gerne die Gegend der Bourgogne, des Burgund, wie wir auf deutsch sagen. Geschichtsfreunde erfreuen sich an den unzähligen Schlössern, die sich im Nord-Westen des Landes entlang der Loire befinden.

Elsaß

Das Elsaß wird gerne bereist, weil es so nah ist, einfach mal einen Abstecher zu machen um den Flammkuchen oder den Gugelhupf im Ursprungsland zu essen.

Paris

Nicht zu vergessen ist die Ile de France. Weniger bekannt als Region als vielmehr durch die Stadt inmitten der „Insel Frankreichs“: Paris. Allerdings wird auch die Gegend rund um Paris in Richtung Süden, hin zum 80km entfernten Fontainebleau immer beliebter, da dort Freunde des Klettersports voll auf ihre Kosten kommen.

Welche Last Minute Urlaubsregion Frankreichs für wen?

sollten natürlich nach Paris. Wer Alles will und keine Angst vor Reizüberflutung und Überangebot hat. Wer Stadt und Kultur und französisches Flair lieber im kleinen Rahmen genießen möchte, der sollte nach Lyon, oder, wer es noch gemütlicher mag, nach Lille.
finden ihre Ruhe und Weite an der Nordküste. Endlose Wattwanderungen, den Fischern zusehen, Radfahren entlang der Steinmauer-gesäumten Wege und ruhige Abende in urigen Crêperien.
können an der Atlantikküste glücklich werden. Entweder im nördlichen Teil mit mehr Infrastruktur und Städtchen, die Programm für Ausflüge und Unterhaltung bieten ( zum Beispiel in La Rochelle) oder im südlichen Teil der Aquitaine, wo direkt an der Küste wenig los ist, dafür aber Freunde des Wassersports eine Menge Möglichkeiten vorfinden. Außerdem lockt von dort aus ein Ausflug nach Bordeaux.
Meerbedürftige Erlebnissuchende mit Hang zum aktiven Nachtleben: sollten an die Côte d’Azur. Die Mittelmeerküste ist im Sommer ein Paradies für Menschen, die tagsüber am Strand liegen möchten und abends auf den Terrassen der Bars und später in den Nachtclubs ihr Vergnügen finden.
könnten eigentlich überall hin, dürften sich aber besonders wohl fühlen entlang der Loire ( Ziegenkäse und leichte Weine), im Burgund ( Fleisch und vorwiegend kräftige Rotweine), in Savoyen ( kräftige Speisen, z.B Käsefondues) oder in der Region Champagne.
wie aus „Heidi-Filmen“: finden solche in Savoyen. Die Savoyen, das sind auch schon die Anfänge der Alpen, wo es viele zum Skifahren hinzieht. Hügel und Wiesen, bimmelnde Kühe und Holzhütten, Flußrinnsale und kurvige Strassen laden in dieser Region ein zu langen Spaziergängen. Sehr schön sind auch die Seen der Region und die Städte Annecy, Aix les Bains und Chambèry.
sollten eine Tour entlang der Loire machen und dort ihr geschichtliches Wissen mit dem Besuch der Schlösser zu illustrieren.
finden natürlich überall Möglichkeiten ihrem Bewegungsdrang nachzukommen. Besonders schön aber ist das Klettergebiet südlich von Paris ( bei Fontainebleau). Außerdem gibt es in Savoyen viele Gelegenheiten zu Klettern an der Felswand oder zum Gleitschirmfliegen. Die vielen Flüsse Frankreichs laden ein zum Kajak fahren und nicht zu vergessen Radwanderungen entlang der vielen kleinen Strassen, die sich idyllisch durch alle Landstriche ziehen. Seit Frühjahr 2006 ist der 300km lange Radweg entlang der Loire fertiggestellt.
können sich ein Hausboot mieten und den Süden Frankreichs auf dem Canal du Midi, zwischen Toulouse und Montpellier, erkunden.
Frankreichs Landschaftsbild ist überwiegend geprägt von Ebenen oder sanften Hügeln, idyllische Weidelandschaften, im Norden und Westen. Das restliche Land ist gebirgig. Die Hauptgebirge sind die Pyrenäen im Südwesten, das Zentralmassiv und die Alpen im Südosten.

Wir lieben Frankreich. Warum das so ist, mag vor allem am Savoir-Vivre der Franzosen liegen. Der Franzose weiß zu genießen und zu huldigen, was er genießt. Franzosen sind stolz auf ihr Land und vor allem auf die Schätze, die es hervorbringt. Region für Region gibt es kulinarische Besonderheiten, seien es die Pflaumen aus Agen (Aquitaine), das Fleisch des Charolais-Rindes ( Bourgogne), der Ziegenkäse aus Rocamadour und unzählige Schätze, die von den Franzosen auch als solche angesehen werden.

Wenn man in Frankreich auf einen Markt geht, dann spürt man diese Liebe und den Respekt zur Natur und den Produkten, die sie mit Menschenhand verarbeitet hervorzaubert.
Frankreich kulinarisch ist ein bisschen wie stehengebliebene Zeit. Hier finden wir alte Traditionen. Menschen, die manchmal sogar noch in landestypischen Trachten, hinter ihrem Ladentisch stehen, auf dem in liebevoller Ordnung und in natürlichen Kisten und Körben ihre Waren locken.

Frankreich kulinarisch ist Liebe zur Natur, ist „Bio“ ohne dass es draufgeschrieben wird.
Frankreich kulinarisch, da essen alle Sinne mit. Denn das Drumherum, die karierte Tischdecke, der Senf auf dem Tisch, der Duft des Kaffees, die Stimme des Garcons, die Milde der Luft, das Plätschern des Brunnens auf dem Dorfplatz,… all das liegt auf der krummen, silbernen Gabel.

Was der Franzose gut kann ist genießen, das weiß man. Was er aber nicht gut kann sind Fremdsprachen. Deshalb kommt es dem Touristen in Frankreich manchmal so vor, als sei der Franzose arrogant und unfreundlich Fremden gegenüber. Aber seien Sie dem „eingebildeten Froschschenkelfresser“ gegenüber verständnisvoll! Kann man einem Franzosen mit ein paar Sätzen in dessen Sprache begegnen, wird man merken, dass er ein sehr freundlicher Mensch ist und vor allem Reisende, die neugierig auf sein Land sind, äußerst herzlich und offen empfängt.

Das Verhältnis zwischen Franzosen und Deutschen hat sich in den vergangenen Jahren und den wechselnden Generationen verändert. Es gibt unter den alten Franzosen durchaus noch solche, die in den Deutschen „die Bösen“ sehen, die ihrem Land und eventuell ihrer Familie großes Unglück zugefügt haben. Die nachfolgenden Generationen aber machen den Deutschen in der Regel keine Vorwürfe mehr für Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind. Generell sind Franzosen mehr und mehr interessiert an Deutschland, da sie unsere Ordnung, unseren Umgang mit Umweltschutz, unsere Haltung in der Politik und unsere Weltoffenheit, einschließlich unserer Fähigkeit Fremdsprachen zu gebrauchen, bewundern.

Frankreichs Klima

Insgesamt ist das Klima in fast ganz Frankreich relativ mild. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwischen 10° C im nördlichen und 16° C im südlichen Teil.
Frankreich liegt fas vollständig in der gemäßigten Klimazone, der Südosten unterliegt dem Mittelmeerklima. Dort herrschen milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer.
Wer den Sommer gerne verlängern oder den Winter verkürzen möchte, der kann bereits im März milde Frühlingstemperaturen geniessen wenn er eine Reise in den Süden Frankreichs plant. Der Spätsommer kann dort durchaus bis Ende Oktober oder in guten Jahren sogar bis Anfang November gehen.

Reisehinweise

Es ist ratsam einen Sprachführer dabei zu haben. In der Provinz können viele Franzosen kein englisch, außerdem wird man generell freundlicher empfangen wenn man einige Sätze in ihrer Sprache aussprechen kann.

Restaurantbesuche: Besser nicht in solche gehen, in denen das Menu auch auf englisch zu lesen ist. Das mag ihnen zwar einfacher vorkommen, aber dort werden sie in der Regel zu hohen Preisen minderwertiges Essen in einer nicht authentischen Umgebung serviert bekommen. „Immer drei Schritte weiter gehen!“ sollte ihre Devise sein. Gehen Sie dahin wo die Einheimischen sind und vertrauen sie dem Wirt. Sie müssen nicht alles verstehen, was sie bestellen. Es wird normalerweise nichts sein, dass Sie mit Ekel erfüllt.

In den Touristenplätzen müssen Sie mit überhöhten Preisen rechnen, egal ob sie nur einen „petit café“ trinken oder ein Menü essen. Darum Devise befolgen : „Lieber drei Schritte mehr und einmal um die Ecke geguckt!“

Trinkgeld: 10 Prozent sind die Regel. Das Trinkgeld wird in Frankreich meistens nach dem Bezahlen auf den Tisch gelegt.

Preise: sind in Frankreich ähnlich wie in Deutschland. In Paris ist natürlich vieles teurer. Aber auch hier kann ein gutes Essen preiswerter sein als bei vergleichbarer Qualität in einer deutschen Großstadt. Vor allem Wein ( natürlich französischer) ist in Frankreich günstig.