Die Provence in Frankreich

Impressionen aus der schönen Provence in Frankreich

Impressionen aus der schönen Provence

Lavendelfelder und Olivenbäume, verdörrter Boden und ein immer blauer Himmel – davon waren schon berühmte Maler wie Cézanne, Van Gogh oder Picasso beeindruckt, die in ihren Bildern immer wieder die faszinierenden Lichtspiele der Provence ausdrückten.

Aber nicht nur für Maler hat diese Region im Südosten Frankreichs viel zu bieten. Tiefe Schluchten, durch die sich malerische Flüsse schlängeln wie der Gorge de l’Ardèche, hohe Berge wie der Mont Ventoux, wunderschöne Kleinstädte wie Avignon mit der berühmten Pont d’Avignon (Brücke von Avignon), und nicht zu vergessen die provenzalische Küche, die sich durch frisch zubereitete Speisen auszeichnet, mit den berühmten Kräutern der Provence.

Aber das ist nur der Teil im Landesinneren, zur Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, gehört auch ein großer Teil der Mittelmeerküste mit den Hafenstädten Marseille, Nizza, Cannes oder Saint-Tropez. Und auch Teile der Alpen mit großen Skigebieten und Naturparks gehören noch der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur an.

Klima

Im Sommer ist das Klima in der Provence fast überall sehr heiß, die Temperaturen liegen oft über 30° C. Der Herbst ist etwas regenreicher, aber noch warm bei Temperaturen um die 20°C. Ähnlich ist es im Frühling. Der Winter ist noch relativ mild und vor allem meist trocken, schneien tut es nur sehr selten.

Provenzalische Küche

„Die provenzalische Küche ist geprägt von frischem Gemüse wie Tomaten und Auberginen, die direkt aus der Region kommen. Oft werden aus dem Gemüse Eintöpfe gekocht. Eines der bekanntesten Gerichte aus der Provence ist wohl „Ratatouille“, hierbei handelt es sich um geschmortes Gemüse.
Geprägt sind die Gerichte natürlich von den weltbekannten Kräutern der Provence und auch Oliven werden oft verwendet.
Einfluss auf die Küche der Provence hat auch die Mittelmeerregion mit vielen Fischgerichten.
Aber zu jeder Mahlzeit kennt die Provence auch ihren ganz bestimmten Wein. Denn dafür ist diese Region schließlich auch bekannt, es werden nicht nur Rot- und Weißweine hergestellt sonders besonders der Rosé einen ausgezeichneten Ruf.“

Ausgewählte Städte und Regionen der Provence

Avignon

Die Stadt Avignon ist mit 90.000 Einwohnern zwar keine französische Großstadt, aber dafür ein „Paradies“ für Kulturliebhaber. Die Stadt liegt am östlichen Ufer der Rhône über die auch die weltberühmte Brücke Pont St. Bénézet (bekannt als Pont d’Avignon) einmal führte, heute endet die Brücke mitten in der Rhône. Ursprünglich war sie 900m lang und bestand aus 22 Bögen, damit zählte sie zu den längsten Brücken Europas, heute sind noch vier Bögen erhalten. Aber nicht nur eine Besichtigung der Pont St. Bénézet lohnt sich, die gesamte Altstadt zeichnet sich aus durch wunderschöne mittelalterliche Häuser, umgeben von einer imposanten Stadtmauer und, ganz in der Nähe der Pont St. Bénézet steht auch noch der gotische Papstpalast aus dem 14. Jahrhundert. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale Notre-Dame-des-Doms aus dem 12. Jahrhundert und die Kirche von Saint Pierre.

Arles

Arles liegt nur knapp 30km vom Mittelmeer entfernt und gehört zu den sehenswertesten Städten der Provence. Arles ist eine Kleinstadt mit ca. 50.000 Einwohnern, flächenmäßig bildet sie allerdings die größte Gemeinde Frankreichs. Aber das ist es nicht was Arles so bekannt und bei Touristen beliebt gemacht hat. Nein, Arles hat eine lange und teilweise vor allem glorreiche Geschichte. Im 4. Jahrhundert n. Chr. war Arles die Hauptstadt Galliens, und auch Sitz eines Erzbischofs. Später dann, im 9. Jahrhundert, war sie Hauptstadt der Burgunden und gehörte dem Römischen Reich an. Viele Bauten der Stadt zeugen heute noch von der Geschichte, einige gehören mittlerweile zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Das wohl bedeutendste Bauwerk ist die Saint-Trophime Kathedrale. Hier wurde im Jahre 1178 Friedrich Barbarossa zum König gekrönt. Die Kathedrale beruht sowohl auf romanischem als auch auf gotischem Baustil. Bemerkenswert ist das wunderschöne Eingangsportal mit stark verzierten Säulen und unter anderem einer Darstellung des jüngsten Gerichts. Wer nach der Besichtigung der Kathedrale noch etwas Zeit hat, sollte es sich nicht entgehen lassen den Place de la Republique zu besuchen, der direkt neben der Kathedrale liegt. Hier kann man sich Tag und Nacht aufhalten und nicht nur bei Touristen, sondern auch bei Einheimischen ist der Platz sehr beliebt.
Was man sich ebenfalls nicht entgehen lassen sollte, ist das um 90 n. Chr. erbaute Amphitheater. Ursprünglich bot es etwa 25.000 Besuchern Platz, heute stehen noch drei Vierecktürme und auch die Arkadenvermauerung ist erhalten geblieben.
Berühmt wurde die Stadt Arles auch durch Vincent van Gogh, der hier 1888 lebte, einige Motive seiner Bilder kann man heute noch in Arles sehen.

Aix-en-provence

Aix-en-provence gilt als Kunst- und Kulturhauptstadt der Provence und ist auch bekannt für ihre vielen Springbrunnen. Kunstinteressierte haben im Stadtzentrum sogar die Möglichkeit sich das ehemalige Atelier des berühmten Malers Paul Cézanne anzuschauen.
Die berühmteste Kathedrale in Aix ist die Saint-Sauveur, die der Legende nach auf einem antiken Apollon Tempel errichtet worden sein soll.
Auf keinen Fall sollte man sich einen Bummel über den Cours Mirabeau entgehen lassen. Die Flanierstraße ist eine der belebtesten Punkte der Stadt und für ihre Einkaufsmöglichkeiten bekannt. Hier steht auch der große Brunnen „Fontaine de la Rotonde“.
Aber auch abseits der Künste, ist in Aix immer etwas los. Ein Besuch auf dem Markt, wo einem der Duft der frischen Kräuter der Provence entgegenkommt und Straßenmusiker für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen, lohnt sich in jedem Fall.
Auch das Angebot an Bars und Diskotheken ist auf Grund der von Studenten geprägten Stadt sehr groß.
Obwohl Aix nur etwa 140.000 Einwohner hat, besitzt die Stadt einen Flughafen, und ist damit auch für Kurzurlauber interessant. Auch ein TGV Bahnhof sorgt in Aix für gute Verbindungen.

Grasse

Die Stadt hat nur 45 000 Einwohner und trotzdem ist sie Weltberühmt – Grasse gilt als die Hauptstadt des Parfums in der ganzen Welt. Diese Bekanntheit wurde gerade durch die Verfilmung des Romans „Das Parfum“ von Patrick Süskind weiter gesteigert.
Grasse liegt nur etwa 20 Kilometer von der Côte d’Azur entfernt, aber trotzdem auf circa 350m über dem Meeresspiegel, da sich hier noch die südlichen Ausläufer der Alpen bemerkbar machen.
In Grasse gibt es natürlich auch einige interessante und sehenswerte Bauwerke und Museen, aber an allererster Stelle steht für einen Grasse Besucher die Besichtigung einer der vielen Parfümerien die hier ansässig sind. Die wohl bekanntesten sind Fragonard, Molinard, Galimard, Guy Bochara und Fleuron de Grasse. Die meisten davon bieten kostenlose Führungen für Besucher an, die oft in verschiedenen Sprachen möglich sind. Zu einigen Parfümerien mehr:
Die Parfümerie Fragonard fabriziert seit 1926 in Grasse und ist für Besucher äußerst interessant. Einerseits kann man hier den Herstellungsprozess des Parfums nach verfolgen und außerdem verfügt das Museum der Parfümerie über sehenswerte Ausstellungsstücke die dem Besucher die Geschichte des Parfums der letzten 5.000 Jahre näher bringen.
Die Parfümerie Galimard geht zurück auf den Lehnsherren Jean de Galimard aus dem 18. Jahrhundert. Er belieferte zu der Zeit den Königshof Ludwigs mit Parfüms und Salben.
Heute können Sie auch hier eine kostenlose Führung durch das Firmeneigene Museum sowie durch die Laboratorien und den Verkaufsraum machen.
Die Parfümerie Molinard hat ebenfalls eine lange Tradition, sie besteht seit 1849 und wird nun schon über fünf Generationen weitergeführt. Natürlich bekommt man auch hier eine kostenlose Führung in der man alles Wissenswerte über die Parfumherstellung erfährt. Interessant ist hier aber auch die Boutique, die zum einen natürlich ein absoluter Genuss für die Nase ist, da sie alle Düfte der Parfümerie anbietet, zum anderen aber noch uralte provenzalische Möbel aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert beinhaltet.
Neben der Besichtigung einer der Parfümerien gibt es in Grasse auch noch das „Musée internationale de la Parfumerie“, also das „internationale Parfümeriemuseum“, welches mehr die Geschichte des Parfums aber trotzdem auch die verschiedenen Stufen der Herstellung zeigt.
Aber natürlich gibt es in Grasse auch noch ein Leben abseits des Parfums. Interessant ist die Kathedrale „Notre Dame du Puy“ aus dem 12. Jahrhundert, in der man unter anderem Gemälde von Charles Nègre, Rubens und Jean Honoré Fragonard besichtigen kann.
Wer in Grasse gerne noch ein Museum besuchen möchte dass sich nicht ausschließlich dem Parfum widmet, sollte unbedingt dem „Musée d’Art d’Histoire de la Provence“ (Museum für provenzalische Kunst und Geschichte) einen Besuch abstatten. Man erhält dort einen Einblick in das alltägliche Leben der Provence bis zu den 1950er Jahren. Zu sehen sind neben alten provenzalischen Möbeln auch Gemälde, Kostüme und sogar Steingut.

Saint-Tropez

Saint-Tropez hat weithin den glamourösen Ruf als Urlauberparadies der Reichen und Prominenten. Natürlich gibt es in Saint-Tropez viele teure Restaurants und Boutiquen, aber man muss nicht zwangsläufig zur „High Society“ gehören um hier Urlaub machen zu können. Wenn man nur ein Stückchen weiter ins Dorf hineingeht findet man sich wieder in wunderschönen kleinen Gassen, in denen man nicht von Menschenmengen umgeben ist und auch die Preise sind hier erschwinglich.
Saint-Tropez war schon seit dem 8. Jahrhundert sehr interessant für Kaiser und Herrscher, auf Grund der guten Lage. Trotzdem war Saint-Tropez immer nur ein kleines Fischerdörfchen. Auch heute liegt die offizielle Einwohnerzahl Saint-Tropez’ bei etwa 5.600, ein großer Unterschied zu früher ist aber, dass heute jährlich circa 5 Millionen Menschen aus aller Welt nach Saint-Tropez kommen um dort Urlaub zu machen. Der Aufschwang Saint-Tropez’ kam im 19. Jahrhundert mit französischen Malern wie Paul Signac und Henri Matisse die von der Schönheit des Dorfes überwältigt warten.
Mitte des 20. Jahrhunderts folgten dann auch Filmstars wie Brigitte Bardot den Künstlern nach Saint-Tropez und seitdem ist es als Urlaubsort nicht mehr wegzudenken.
Berühmt ist Saint-Tropez heute vor allem für seinen riesigen Yachthafen und den größten Sandstrand der ganzen Côte d’Azur, den Baie de Pampelonne. Auch wenn dieser, genau genommen, zum Nachbardorf Ramatuelle gehört. Prominenz trifft man in den Strandclubs Tahiti Plage, Nikki Beach, oder Club 55.
Wenn man in Saint-Tropez auf der Suche nach etwas Kultur ist, so wird man auch hier fündig. Nicht entgehen lassen sollte man sich „La Citadelle“, eine Festung aus dem 16. Jahrhundert, von der aus man einen bezaubernden Blick über die Stadt hat. Im Wachturm der Festung ist außerdem ein Marinemuseum.
Für Kunstliebhaber ist das „Musee de lAnnonciade“ empfehlenswert, welches die Sammlung des Industriellen Georges Grammont erhält. Unter anderem zu sehen sind hier Bilder von Matisse, Bonnard, Seurat, Derain, Maillol und Vuillard. Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Kapelle aus dem 16. Jahrhundert.
Dann gibt es auch noch das „Maison des Papillons“, das „Haus der Schmetterlinge“. Besucher können hier die über 4500 Schmetterlinge beinhaltende Sammlung von Dany Lartigue bewundern.

Marseille

Marseille ist die größte Stadt in der Provence und mit etwa 800.000 Einwohnern, nach Paris, die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Sie liegt in einer Mittelmeerbucht am Golfe du Lion und ist die bedeutendste Hafenstadt im Land. Der große Hafen, oft Europahafen des Südens genannt, kurbelt natürlich Wirtschaft und Industrie in Marseille mächtig an. Die Stadt ist sehr international, was man bemerkt wenn man durch die Viertel des Zentrums schlendert, und Menschen aus den verschiedensten Ländern trifft.
Ein zentraler Punkt ist der alte Hafen („Vieux Port“), hier kann man nicht nur die schönsten Yachten und interessantesten Fischerboote betrachten, es herrscht auch am Ufer immer ein reges Treiben, zwischen den verschiedensten Menschen. Die einen wollen mit dem Schiff zu den nahegelegenen Inseln hinausfahren, die anderen treiben sich um die Stände der Fischer. Umgeben wird der Vieux Port von den beiden Forts „Saint-Nicolas“ und „Saint-Jean“, die im 15.-17. Jahrhundert der Befestigung dienten sowie von der Altstadt.
Besuchen sollte man in Marseille auf jeden Fall die Notre-Dame-de-la-Garde, nicht nur weil sie mit als Wahrzeichen der Stadt gilt, sondern vor allem weil sie im 19. Jahrhundert auf einem 162m hohen Kalkfelsen erbaut ist. Man hat daher einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt.
Entgehen lassen sollte man sich auch nicht den Palais de Longchamp. Dieses faszinierende und prunkvolle Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert beinhaltet gleich zwei der wahrscheinlich interessantesten Museen der Stadt. Zum einen das „Musée des Beaux-Arts“, Museum der schönen Künste, mit Bildern großer Künstler aus dem 18. und 19. Jahrhundert, und zum anderen das „muséum d’histoire naturelle“, das Naturhistorische Museum mit geologischen sowie zoologischen Ausstellungen. Umgeben wird das Gebäude von Gärten und Parkanlagen, davor ist eine große Wasseranlage mit Wasserspeiern und ähnlichem.
Was das Kulinarische in Marseille angeht, so ist die Stadt sehr von der provenzalischen Küche geprägt aber natürlich auch von den Mittelmeerregionen, wer also gerne frisch zubereiteten Fisch genießen möchte, kommt in Marseille voll auf seine Kosten.
Alle Fußballfans sollten sich auf keinen Fall einen Besuch im 60.000 Zuschauer fassenden Stade Vélodrome nehmen lassen. Hier trägt der Verein Olympique de Marseille seine Heimspiele aus. Der Club gehört zu den besten in Frankreich.

Cannes

Auch wenn Cannes, wie so viele provenzalische Städte, viel zu bieten hat – wirklich berühmt ist es für seine Filmfestspiele die jährlich im Mai stattfinden. Die Spiele finden bereits seit 1946 jedes Jahr statt und gehören zu den größten internationalen Filmfestivals. Der Hauptpreis ist die Goldene Palme.
Prominenz aus aller Welt ist aber nicht nur während der Filmfestspiele in Cannes anzutreffen.
Der beliebte Badeort bietet auch eine 2km lange Flaniermeile, den „Boulevard de la Croisette“. Hier findet man neben Boutiquen, Restaurants & Bars, Casinos und edlen Hotels auch den Palais des Festivals et des Congrès, in dem das Filmfestival stattfindet.

Nizza

Nizza – ein Zentrum der Kunst genauso wie der modernen Technologie. Eine wunderschöne, teilweise an Italien erinnernde, Altstadt, verbunden mit modernem Lifestyle und der berühmten Strandpromenade „Promenade des Anglais“. Nizza hat wirklich jedem etwas zu bieten, vom Kunstliebhaber über Geschäftsmann bis zum interessierten Touristen. Das Klima ist in den Sommermonaten sehr heiß, am angenehmsten ist es in den Monaten Mai und September bis Oktober, aber sogar in den Wintermonaten ist es noch sehr mild.
Nizza gilt als ein Zentrum der Kunst – und wenn man einmal einen Blick auf die verschiedenen Kunstmuseen Nizzas wirft, lässt sich dieser Anspruch leicht rechtfertigen. Im „Musée national message biblique Marc Chagall“  hängen zum Beispiel 17 Bilder von Chagalls Biblischer Botschaft.
Im „Musée des beauc arts“ sind große Sammlungen von Bildern aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert zu bestaunen. Aus dem 19. Jahrhundert sind zum Beispiel Bilder des Realismus, Orientalismus und auch des Impressionismus vertreten. Nennenswerte Künstler sind unter anderem Degas, Sisley und Boudin.
Weitere Museen sind das „Musée departemental des arts Asiatiques “, welches von dem japanischen Architekten Kenzo Tange in Mitten des Parks „Phoenix“ erbaut wurde und aus einer schicken Stahl- und Glaskonstruktion besteht (ausgestellt sind klassische sowie zeitgenössische Werke), und das „Musée d’Art moderne et d’Art contemporain“. Dieses Museum zeichnet sich ebenfalls schon von der Architektur her aus, mit seinen vier Marmortürmen die durch durchsichtige Fußgängerbrücken verbunden sind. Ausgestellt werden Klassiker von unter anderem Tinguely und Klein.
Neben den ganzen Kunstmuseen sollten sie nicht die sehr schöne Altstadt vergessen. Diese bietet viele barocke Bauten und vor allem einige sehr schöne Kirchen. Unter anderem die Kirche „Sainte Réparate“ aus dem 17. Jahrhundert, mit einer orientalisch beeinflussten Kuppel.
Unbedingt erwähnenswert ist auch noch das Hotel Négresco. Dies ist kein normales 5-Sterne Hotel sondern ein prachtvoller Palast, der im Jahre 1913 eröffnet wurde. Und sogar hier ist die Kunst allgegenwärtig. Im Innern des Hotels stehen unter anderem Möbelstücke von Künstlern wie Rigaud, Cocteau und Picasso.