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Strandspaziergang auf Fuerteventura

Bei einem ausgiebigen Strandspaziergang lässt sich viel über Fuertventuras Tier- und Pflanzenwelt entdecken

Üppige grüne Vegetation wird man auf der von Wüsten- und Halbwüsten geprägten Badeinsel vergeblich suchen. Das trockene Klima in Kombination mit intensiver Sonneneinstrahlung gibt lediglich anspruchslosen Pflanzenarten die Chance im kargen Boden zu gedeihen.

„So haben sich hierzulande wahre Spezialisten herausgebildet, die den harten Witterungbedingungen erfolgreich trotzen. Dazu zählen diverse Flechtenarten, die vorwiegend auf den jungen Vulkanböden wachsen. Farbige Akzente setzt die orange Krustenflechte und belebt gekonnt die sonst so karge Landschaft.“

Als zähe Überlebenskünstler erweisen sich auch Feigenkakteen, Opuntien und einige Wolfsmilcharten, die im Hinterland der Insel blühen. Auf Jandias Sandlandschaften gibt es farbenprächtigen Strandflieder und die seltene Schmarotzerpflanze Gelbe Cistanche zu entdecken. Zuweilen entstehen in der Dünenlandschaft sogar bunte Blütenteppiche, wenn es im Winter ausreichend geregnet hat.

Im Gegensatz zur Pflanzenwelt gestaltet sich die Inselfauna um Einiges variantenreicher. Besonders beliebt bei Touristen jeden Alters ist das Atlashörnchen, das in den 60er Jahren auf die Insel gebracht wurde. Die putzigen Nager sind vielerorts handzahm und lassen sich gern mit kleinen Leckereien anlocken. Ebenfalls sind auf der Insel die Säugetiere Igel, Hase und Spitzmaus zahlreich vertreten. Einheimische Eidechsenarten und Geckos gehören auch zum tierischen Inselrepertoire. Weitaus exotischere Tierarten finden sich in der Unterwasserwelt Fuerteventuras. Neben Walen und Delfinen tummeln sich sowohl Hammerhaie und Papageien- als auch Schwertfische in den Tiefen des Atlantiks.