Fuerteventuras Küche – eine ausgesprochen delikate Kochkunst

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Leckere Tapas auf Fuerteventura

Leckere Tapas als Appetitanreger auf Fuerteventura

Fuerteventura hat sich trotz der alljährlichen Tourismusströme ihre charakteristische Ursprünglichkeit bewahrt. Genau diese Eigenheit spiegelt sich in der ausgesprochen delikaten Kochkunst der Insel wider.

Einfache Zutaten wie Mehl, Fleisch und Gemüse vereinigen sich hierzulande zu traditionellen Köstlichkeiten, die sich auch fernab der Landesgrenzen eines hervorragenden Rufes erfreuen.

„Allen voran zählen hierzu die den Mitteleuropäern wohlvertrauten „Tapas“. Die kleinen Vorspeisen eignen sich hervorragend um die immense kulinarische Vielfältigkeit Fuerteventuras zu erkunden und sich Appetit für den anschließenden Hauptgang zu holen.“

Dieser gestaltet sich im Rahmen eines Mittags- oder Abendmahls im Gegensatz zum kargen Frühstück äußerst üppig und reichhaltig. Serviert wird gerne fangfrischer Fisch in allen erdenklichen Zubereitungsvarianten. Ob gegrillt, gekocht oder gebraten – die schmackhaften Fischspezialitäten sind wahrlich eine Delikatesse, die es unbedingt zu probieren gilt. Insbesondere der „Pescado a la sal“, ein Fisch in Salzkruste, ist eine nicht minder reizvolle Alternative zum Fleisch, das ein zentraler Bestandteil der traditionellen Küche ist.

Zu den bekanntesten Fleischgerichten gehören das „Conejo en salmorejo“ (Wildkaninchen in Beize), das „Cabrito“ (Zicklein) oder das „Cordero“ (Lamm), die gut und gerne mit den „Papas arrugadas con mojo“ verspeist werden. Die „runzligen“ Kartoffeln werden stets in Kombination mit einer würzigen Knoblauchsoße gereicht. Wer die Beilage in süßer Form bevorzugt, kann sich an den „Batatas“, mehligen Süßkartoffeln, satt schlemmen.

Legendär sind die zahlreichen Eintopfvariationen, von denen sowohl Einheimische als auch Touristen in den höchsten Tönen schwärmen. Fleischiges Vergnügen garantiert der „Puchero„, der in einheimischen Lokalen aufgrund seiner Aufwändigkeit ausschließlich an Sonn- und Feiertagen angeboten wird. Sein vollmundiger Geschmack resultiert aus der Verwendung von sieben unterschiedlichen Fleischarten, die mit frischen Gemüsesorten verfeinert werden. Vegetarier greifen am besten zum „Portaje Canari“, einem pikanten Gemüseeintopf, der auf Grundlage von Linsen- oder Kichererbsen zubereitet wird.

Um einem gelungenen Essen die Krone aufzusetzen, können Sie es mit „Churros“ komplettieren. Das frittierte Brandteiggebäck wird genüsslich in heiße Schokolade getunkt und gehört zu den bekanntesten Süßspeisen auf Fuerte. Bei Einheimischen erfreut es sich als bewährte Frühstücksvarianten großer Beliebtheit, eignet sich aber auch ideal als gehaltvolles Dessert.