Das Klima auf Mallorca

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Sonneschutzcreme bei sonnigem KlimaSensationelle 300 Sonnentage im Jahr sprechen für sich, wenn es darum geht Mallorca als ideale Badeinsel zu charakterisieren. Die Insellage im Mittelmeer sorgt stets für heiße und trockene Sommer und ist ein Garant für milde feuchte Winter. Während das Thermometer in der Badesaison auf über 40°C klettert, sind Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sogar in den kühleren Wintermonaten eine absolute Seltenheit. Folglich ist das uneingeschränkte Badevergnügen von Juni bis in den Oktober hinein gesichert, wenn das Meer mit 25°C lockt.

Eine prächtig blühende Landschaft werden Sie in der Badesaison nicht finden, da viele Pflanzen der sengenden Hitze der heißen Jahreszeit zum Opfer fallen. Ganz anders verhält es sich im Frühling, wenn die gesamte Insel in ein herrlich duftendes Blütenmeer getaucht wird. Der darauffolgende Herbst hält allerlei Überraschungen parat und sorgt ab und an für schlagartige Schlechtwettereinbrüche mit heftigen Sturzregen. Typisch ist ebenfalls, dass kurze Zeit später wieder die Sonne scheint, als wäre es nie anders gewesen.

Aktivurlauber aus aller Welt bevorzugen den milden Winter als Reisezeit und so finden sich auf Mallorca besonders in den kühleren Monaten viele Freizeitsportler wie Golfer und Radfahrer ein. Sie erfreuen sich vor allem am „kleinen Sommer“, der von den Mallorquinern als „Calma“ betitelt wird. Dieses klimatische Highlight der kalten Jahreszeigt bringt einige sonnige und windstille Tage mit sich und das mitten im Dezember.
Durch ihre Lage im Meer und die vielen Gebirge ist es in Mallorca allerdings beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, eine für alle Regionen der Insel gleichermaßen geltende Wettervorhersage zu treffen. Dennoch kann man eines sicherlich zutreffend sagen: Hier gibt es dank des gemäßigte subtropische Klimas stets recht kurze, milde Winter, wobei die niedrigste gemessene Temperatur im Februar bei -3°C lag, und dafür aber wunderbar heiße Sommer, Maximaltemperatur im August bei 38°C, die für durchschnittliche 7,9 Sonnenstunden am Tag und nur 1.400 mm Niederschlag im Norden und 400mm im Süden garantieren.

Auch die Wassertemperaturen sind vielversprechend: Etwas versetzt zu der Steigerung der Grade auf dem Land sind sie zwar Anfang Mai noch relativ gering, heizen sich aber schnell auf und erreichen schließlich mit bis zu 25°C im August beziehungsweise September ihren absoluten Höhepunkt. An den Stränden sind die Wassertemperaturen natürlich stark von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. An steil abfallende Felsbuchten ist gegenüber flachen Stränden diese auch im Hochsommer deutlich niedriger.

Durch erhöhte Wassertemperatur kommt es gelegentlich zu einigen Problemen. Erhöhter Algenwuchs und verstärktes Vorkommen von Leuchtquallen sorgten sogar dafür, dass einige Strände vorübergehend gesperrt werden mussten.