Mallorcas Westküste – das Paradies für Individualtouristen

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Sóller [ˈsoʎə]- das „Tal des Goldes“

Inmitten des von Bergen umrahmten Tals Huerta de Sóller (Garten), liegt die gleichnamige Stadt nur 40 m über dem Meeresspiegel. Die wassereiche Umgebung innerhalb des Gartens von Soller beschert reiche Ernten und sorgt für eine unglaubliche Fülle an Feigen, Orangen und Mandeln. Es scheint als würde alles um das Städtchen blühen und gedeihen – das brachte dem Ort den schmeichelhaften Spitznamen „Tal des Goldes“ ein.
Mittelpunkt der lebendigen Kleinstadt ist die Placa Sa Constitutio. Hier finden Sie jeweils unweit voneinander entfernt die wertvollsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Allen voran die hübsche Pfarrkirche Sant Bartomeu.
Hafen von Sóller, Mallorca

Schöner Hafen von Sóller, Mallorca

Mittelpunkt der lebendigen Kleinstadt ist die Placa Sa Constitutio. Hier finden Sie jeweils unweit voneinander entfernt die wertvollsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Allen voran die hübsche Pfarrkirche Sant Bartomeu. Blickfang sind zweifelsfrei die reich vergoldeten funkelnden Glasfenster sowie die gotische Madonna, die hinter Sicherheitsglas verwahrt wird. Gleich nebenan befindet sich das Rathaus, das gleichermaßen für Besichtigungen freisteht. Schlendern Sie weiter Richtung Hafen, so stoßen Sie auf das interessante Museu Casal de Cultura, das in einem schönen Herrenhaus von 1740 untergebracht ist.

Wenn Sie nun neugierig geworden sind und sich fragen, wie Sie am besten in diese Stadt gelangen, dann sei Ihnen der „Rote Blitz“ ans Herz gelegt. In gemütliche Ledersitze geschmiegt ,reisen sie in beschaulichem Tempo entlang malerischer Landschaften in dem romantischen roten Bähnlein. An diese Zugtour der besonderen Art werden Sie sich noch lange mit einem breiten Grinsen denken müssen. Mehr Infos bei Wikipedia

Monestir de Lluc – der bedeutende Wallfahrtsort

In luftigen 500 m Höhe eingebettet in einen Talkessel der Serra del Norte erstreckt sich Mallorcas Zentrum der Marienverehrung. Das Objekt der Begierde der zahlreichen Pilgern und Touristen ist die schwarze oft kopierte und hier tatsächlich im Original vorhandene Madonnenstatue, die Ihren Platz im schützenden Kloster hat. Der Geschichte nach ist dies der einzige Ort an dem die hochverehrte Figur verwahrt werden darf. In der Vergangenheit sei sie stets auf mysteriöse Weise verschwunden, wenn sie aus Monestir de Lluc entfernt wurde.

Der Besuch des Klosters pünktlich um 11.15 und 16.45 lohnt sich in besonderem Maße. Zu dieser Zeit ertönt nämlich ein seit dem 16 Jahrhundert bestehender Knabenchor, dessen talentierte Mitglieder Sie mit ihren klaren Stimmen restlos begeistern werden. Wenn Sie es nicht eilig haben, besichtigen Sie das Museu de Lluc, das mit erstklassigen Exponaten zu volkstümlicher Kunst, Archäologie und Ethnologie trumpfen kann. Als ein gelungener Abschluss erweist sich ein gemütlicher Spaziergang auf dem Cami dels Misteris (Weg der Mysterien) hinauf zum Kreuz, wo die Aussicht kurz vor Sonnenuntergang unvergesslich ist.

Benyalbufar – der „kleine Weingarten am Meer“

Der romantische Name des 500-Seelen-Dorfs erinnert an längst vergangene Zeiten, zu denen das Örtchen noch für seinen wertvollen Malvasia-Wein hohe Anerkennung genoss. Wein wächst dort heute nur in geringem Maße, denn das Hauptaugenmerk hat sich auf den Obst- und Gemüseanbau verlagert. Dieses gedeiht auf den berühmten terrassierten Hängen, die nicht nur nützlich sind sondern auch noch äußerst dekorativ aussehen. Bewässert werden sie mit Hilfe eines cleveren Systems aus Zisternen und Kanälen, dessen Grundzüge bis auf die vormaurische Zeit zurückgehen. Sehr faszinierend ist ihr Anblick, wenn alles grünt und blüht. In Anbetracht dieser Aussicht werden Sie nicht mal einen Fotoapparat benötigen, um sich noch sehr lange an dieses paradiesische Bild zu erinnern.