Mallorcas Westküste – das Paradies für Individualtouristen

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Pollença – Künstlertreff und Intellektuellenmagnet

Pollença, die unumstrittene Kulturhaupstadt des Nordens, liegt einige Kilometer abseits der Küste und beherbergt stolze 14.000 Einwohner. Sie gilt als das Zentrum der Intellektuellen schlechthin und pflegt dieses Image seit jeher sehr erfolgreich.

Enge Gassen führen Sie vorbei an ockerfarbenen Hausfassaden und geleiten Sie zum belebten Hauptplatz Placa Major. Hier schmiegt sich ein charmantes Straßencafé an das darauffolgende, die interessanterweise allesamt einem sehr gemischten Publikum schattige Plätzchen bieten. Legendär ist der sonntagnachmittägliche Markt auf dem Kirchplatz der Mercat.

Stadt Pollença Mallorca

Luftbildaufnahme der schönen Stadt Pollença Mallorca

Enge Gassen führen Sie vorbei an ockerfarbenen Hausfassaden und geleiten Sie zum belebten Hauptplatz Placa Major. Hier schmiegt sich ein charmantes Straßencafé an das darauffolgende, die interessanterweise allesamt einem sehr gemischten Publikum schattige Plätzchen bieten. Legendär ist der sonntagnachmittägliche Markt auf dem Kirchplatz der Mercat. Er dient in erster Linie als preiswerte Möglichkeit um sich mit allerlei frischen Lebensmitteln zu versorgen und um das bunte Gewusel der international angereisten Kaufwütigen zu beobachten.

Zahlreich und allgegenwärtig sind die Kunstgalerien in der alten Nordstadt, in die Sie sich bei Gelegenheit unbedingt verirren sollten. Nicht nur Kunstkenner werden daran Freude finden, sondern auch Laien, die das Ästhetische zu schätzen wissen.

Der gesamte Stolz Pollenças ist jedoch der imposante Kalvarienberg, der eine stattliche Höhe von 170 m vorweist. Der Aufstieg kostet Sie etwas Anstrengung und führt über genau 365 Zypressen gesäumte Stufen, die es zu erklimmen gilt. Oben angekommen, werfen Sie einen Blick auf die Kapelle aus dem 19. Jahrhundert, die eine noch ältere und umso wertvolle Marienstatue beherbergt.

Ca’n Picafort – die nördliche Variante der Platja de Palma

Bei Ca’n Picafort handelt es sich um einen reinen Ferienort, dessen Existenz ausschließlich auf seinem herrlich langen Sandstrand basiert. Besucht wird das Gebiet überwiegend von deutschen Urlaubern und so schallt die deutsche Sprache aus jeder Ecke und Kneipe. Amüsant ist, dass die breite Strandpromenade von Bars und Restaurants gesäumt wird, die mit deutschen Kaffeemarken oder Wiener Schnitzeln um die Gunst der Touristen aus dem Norden buhlen. Nach dieser deftigen Stärkung ist es an der Zeit die goldgelben Strände im Zentrumsbereich als auch etwas abseits des Gebiets zu erschließen. Wem der heftige Trubel zur Sommersaison nichts ausmacht und im Gegenteil reizt, lässt sich an der Platja Son Baul die Sonne auf den Bauch scheinen. Wer es ruhiger mag, findet an der Platja de Muro die Entspannung, die er sich erhofft hat.

Selbst in diesem Touristenzentrum, finden sich noch Plätze, die ihre Authentizität und ihren ursprünglichen Charme nicht verloren haben. Fernab vom Massentourismus existieren hier unter Naturschutz gestellte Waldgebiete von Son Serra und eine äußerst üppig bewachsene reizvolle Landschaft. Im Gegensatz zu den überlaufenen Stränden, kann eine Radtour oder eine erholsame Strandwanderungen Abwechslung und Bewegung in den Urlaubsalltag bringen.

La Viktoria – die wilde Halbinsel

La Victoria ist bekannt als beliebtes Ausflugsziel und geschätztes Wandergebiet, dem es an landschaftlichen Besonderheiten nicht mangelt. Das Gebiet ist geologisch gesehen ein Ausläufer der Serra de Tramuntana und steht zu großen Teilen zu Recht unter Naturschutz. Herrlich anzuschauen sind die zerrissenen Felsküsten, die steil ins Meer abfallen und sich in den schäumenden Wogen des azurblauen Meeres verlieren. Beachtlich ist ebenso die größte Erhebung der Halbinsel, die stolze 444m zählt und eine atemberaubende Panoramaaussicht ermöglicht.

Der ideale Ausgangpunkt für abenteuerliche Wanderungen ist die Kirche Ermita de la Victória. Das Gotteshaus liegt 140 m über dem Meeresspiegel und ist ein wahrer Blickfang inmitten karg bewachsener Gipfel. Ihre massiven Mauern und winzigen Fenster lassen konkrete Schlüsse über ihre aufregende Vergangenheit zu. Im Verlauf der letzten Jahrhunderte wurde die sich in der Kirche befindliche Madonnenstatue mehrmals entwendet. Um einen erneuten Raub vorzubeugen, wurde das kleine Gebetshaus im Rahmen der Restauration wesentlich robuster gestaltet.