Der grüne Norden ist eins der beliebtesten Reiseziele in Portugal

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Nationalpark Portugals - dem Peneda-Geres

Wandern im Nationalpark Portugals – dem Peneda-Geres

Im hohen Norden Portugals kommen sowohl naturinteressierte Abenteuerurlauber als auch Kulturbegeisterte voll auf Ihre Kosten, denn abwechslungsreiche Provinzen wie Minho oder Tras-o-Montes bestechen durch endlose Strände, weitläufige Wälder und historische Städte.
Nirgendwo zeigt sich Portugal so vielseitig und atemberaubend wie hier, so dass es sich auszahlt einen Abstecher in die nördlichen Gefilde zu wagen.

Der Minho wird stets als die immergrüne Gartenlandschaft bezeichnet, die mittlerweile berühmt berüchtigt für ihre großen Feste und Märkte ist. Nichtsdestotrotz sind hier auch Neubauviertel vertreten, die in beeindruckendem Kontrast zu der Einsamkeit der Wanderparadiese und Küsten stehen. Somit hält die Provinz das Rundumpaket für Urlaubsspaß für Sie bereit-Sie müssen nur noch zugreifen!

„Den geografischen Mittelpunkt der Siedlung bildet das Städtedreieck Guimaraes, Braga und Barcelos. Jede einzelne Stadt blickt auf eine ereignisreiche Historie zurück und hat sich Ihren sympathischen Charme über die Jahre hinweg bewahrt. Während Sie in Guimares Spuren des alten portugiesischen Königreiches nicht lange zu suchen brauchen, finden Sie sich in Barcelos auf dem größten Wochenmarkt des Landes wider. Das turbulente Markgeschehen zeigt sich insbesondere am Donnerstag von seiner besten Seite, wenn sich die meisten Kaufwütigen dort einfinden.“

Wer dem hektischen Trubel die stille Einsamkeit vorzieht, begibt sich in den oberen Minho und verweilt im einzigen Nationalpark Portugals – dem Peneda-Geres. Dieser überzeugt mit üppigem Grün so wie das Auge reicht und stets gepflegten Wanderwegen auf denen Sie sich garantiert nicht verirren werden. Am südlichen Talausgang erstreckt sich der romantische Stausee namens Rio Caldo, der Wassersportarten jeglicher Art ermöglicht.

Wer die Temperaturen des zugegebenermaßen kühlen Atlantiks nicht fürchtet, der wagt sich in die Fluten des erfrischenden Nasses, oder lässt es mit einem kleinen Spaziergang entlang der sauberen Küstenlinien ruhiger angehen. Die einsamen Dünenstrände werden vereinzelt von imposanten felsigen Badebuchten unterbrochen, die spektakuläre landschaftliche Reize darstellen.

Inmitten einer idyllischen Naturkulisse liegt Tras-o-Montes im beschaulichen Dourotal und scheint sich „hinter den Bergen“ zu verstecken – so die Übersetzung des Namens. Bekannt ist die Region für den ausgezeichneten Port- und Duorowein, der maßgeblich zum erlangten Wohlstand des Ortes beigetragen hat. Dennoch sind Armut und Ursprünglichkeit hier allgegenwärtig-moderne Betonmonster Fehlanzeige. Dafür versprühen die historischen Innenstädte von Amarante, Chaves oder Lamego eigentümlichen Charakter, der keiner anderen Stadt zu gleichen vermag.

Das 8000 Einwohner zählende Städchen Amarante hat in den vergangen Jahren einen rasanten Aufstieg durchlebt, der mit Sicherheit nun noch mehr Touristen in die Stadt locken dürfte. Zu sehen gibt es hier unter anderem das imposante Renaissancekloster von Sao Goncalo, das 1620 vollendet wurde und seit jeher mit einem pompösen Goldaltar die Urlauber verblüfft. Neben Besichtigungen zahlreicher Gotteshäuser haben Sie in Amarantes die Möglichkeit den Tag romantisch bei einer Bootsfahrt auf dem Rio Tamega ausklingen zu lassen. Gemütliche Flussauen eignen sich ideal für ein anschließendes Picknick unter freiem Himmel.