Vielfalt zwischen Atlantik und Mittelmeer

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Reiten am Strand von Portugal
Der privilegierten Lage zwischen Atlantik und Mittelmeer sei Dank, hat sich in Portugal eine beachtliche Vielfalt an Wildtieren entwickelt, die sich vor allem in den einsamen Bergwelten von ihrer schönsten Seite zeigt.

Etwa 300 iberische Wölfe treiben dort ihr Unwesen und spielen die Hauptrolle in allerlei gruseligen Geschichten der Dorfbewohner. Wesentlich harmloser sind die vom Aussterben bedrohten Pardelluchse oder die iberischen Pferde, die bereits seit der Altsteinzeit auf der Halbinsel leben sollen.

„In den luftigen Höhen Portugals gibt es viele seltene Vogelarten zu entdecken, die sich hier besonders wohl zu fühlen scheinen. Die Weißstörche verteilen ihre Nester wahllos, ob auf Kirchtürmen, Strommästen oder Fabrikschloten-überall werden sie gesichtet. In den nährstoffreichen Hügeln der Algarven tummeln sich Zwergtaucher, Seidenreiher oder Purpurhühner. Die schwarzen Vögel sind mit ihren orange-roten Akzenten an Schnabel und Stirn ganz besondere Hingucker.“

Selbst am Strand können Sie auf Tierschau gehen und mit etwas Glück südlich von Lissabon wilde Delfine beobachten. Falls Ihnen dies nicht gelingt, können Sie Sie sich mit dem Sammeln unzähliger Muschelschalen begnügen. Doch geben Sie Acht darauf, wo Sie hintreten! Das listige „Petermännchen“ vergräbt sich nur allzu gerne im Sand und überrascht seine Opfer mit einer unangenehm schmerzenden Wunde. Ebenso sei vor den nachtaktiven Skorpionen gewarnt, deren Stiche aber harmlos sind.