Portugiesisches Olivenöl ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt

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Olivenbäume in Portugal

Olivenbäume in Portugal

Ganz egal um welche Jahreszeit es sich handelt – irgendetwas blüht in Portugal immer und entfaltet seine atemberaubende Schönheit – so beispielsweise die Mandelbäume. Bereits zu Beginn des Jahres erstrahlen Sie im Norden Portugals in ihrer gesamten Blüte und verbreiten einen bei den deutschen Last Minute Urlaubern besonders beliebten Anblick.

In den Monaten März und Mai überfluten herrlich aromatische und bunte Blumenteppiche das Land und prägen die mediterrane Kulturlandschaft. Im algarvianischen Hinterland ist das Farbspektakel besonders intensiv und lockt nicht umsonst viele Besucher an. Schließlich gibt es hier eine ungeheure Anzahl von Olivenhainen, Margeriten und Lupinen zu bestaunen. Im April und Mai erscheinen die südlichen Hügel gänzlich schneebedeckt, was an den makellosen Lackzisrosen liegt, die die Landschaft in eine lupenreines Weiß einbetten.

„Nicht nur dekorativ sondern auch wirtschaftlich relevant sind die Oliven-, Feigen-, und Johannesbrotbäume. Portugiesisches Olivenöl ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und wird im Ausland aufgrund seiner Qualität sehr geschätzt. „

Ähnlich verhält es sich mit den Feigenbäumen, die im Spätsommer ihre reifen Früchte für die Ernte anbieten. Besonders schmackhaft sind die Früchte der Orangenbäume, doch auch die Baumerdbeeren sind nicht zu verachten. Doch wer glaubt, dass diese ausschließlich für den Verzehr gedacht sind, der wird überrascht sein. Hinter verschlossenen Schuppen wird daraus Hochprozentiges gebrannt und in lustiger Runde verzehrt.