Madeira – Die Insel des ewigen Frühlings

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Steilküste  Santana auf Madeira, Portugal

Blick auf die Steilküste Santana auf der Blumeninsel Madeira

Die Inselgruppe, bestehend aus der Hauptinsel Madeira, der kleineren Insel Porto Santo und den drei unbewohnten Inselchen Ilhéu Chao, Deserta Grande und Ilhéu de Bugio (Ilhas Desertas.)

Madeira liegt ca. 1.000 km südwestlich vom portugiesischem Mutterland und 600 km westlich der marok-kanischen Küste im Atlantischen Ozean. Der Golfstrom sorgt für ein mildes Klima und eine üppige Vegetation.

Die verschiedensten Pflanzen, Bäume, zum Beispiel die immergrünen Lorbeerwälder und die einzigartige Blumenpracht mit den Bouganvillen, Azaleen und den Weihnachtssternen überziehen die Insel mit ihren Farben und Düften.

„Nicht zu Unrecht ist Madeira als die „Blumeninsel“ bekannt, also ein ausgezeichnetes Last Minute Urlaubsziel für Wanderer und Naturliebhaber. Nur zu Fuß kann man die unterschiedlichen Landschaften der Insel wirklich entdecken.“

Es bieten sich Gebirgswanderungen im Gebiet des Pico Ruivo, Küstenwanderungen am Ponta de São Lourenço oder Wanderungen entlang der künstlich angelegten Wasserläufe, den Levadas, an. Der Pico Ruivo – ein Vulkanfelsen – ist mit 1.862 m der höchste Gipfel der Insel und zugleich einer der höchsten Berge Portugals. Auf den Wegen hinauf bieten sich immer wieder faszinierende Ausblicke über die Insel und das Meer. Gesehen haben muss man auch das Cabo Girão, die zweithöchste Steilklippe der Welt mit einer Höhe von 580 m.

Nach Madeira kann man das ganze Jahr reisen. Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur schwankt zwischen 19 Grad im Dezember und Januar und 25 Grad im Juli und August. Aber Madeira hat unterschiedliche Klimazonen. Im Norden der Insel regnet es häufig, der Süden ist dagegen subtropisch warm. So liegen die Urlaubsorte auch überwiegend im Süden der Insel, wie Funchal, die Hauptstadt Madeiras. Sie sollte man zu Fuß erkunden, da der Verkehr dicht ist und die Innenstadt wenig Parkmöglichkeiten bietet. Die Sehenswürdigkeiten sind neben der Kathedrale von Funchal, das alte Zollgebäude, das Fort Sáo Tiago, der Stadtpark und die Hafenpromenade mit den schwimmenden Cafés

Nicht versäumen sollten Last Minute Urlauber einen Besuch in der Markthalle Funchals, in der es alle Arten von exotischen und frischen Früchten und Gemüsen zu kaufen gibt. In den Seitenhallen werden Fleisch- und Milchprodukte feilgeboten. Über die Treppe an der Stirnseite der Freilufthalle gelangt man zum Fischmarkt. Hier kann man neben vielen anderen Fischarten auch Thunfische und Espada kaufen. Vom Markt ist es nicht weit nach Alt-Funchal. Hier finden sich viele kleine und gemütliche Restaurants, die teilweise als Gartenlokale aufgemacht sind. Dort kann man natürlich auch den berühmten Madeira Wein als Aperitif oder nach dem Essen geniessen. Die Oberstadt wird durch das Pico Fort genannte Castelo de Sáo de Pico, dominiert. Am Fuße der Festung liegt der Englische Friedhof. Auch die Gartenanlagen von Quinta das Sruzes, der Botanische Garten, der Vogelpark Jardim dos Loiros und der archäologischen Park sind sehenswert.