Andalusien – das Land der Kontraste

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Kilometerlange feine Sandstrände, kastagnettenspielende Flamencotänzerinnen, gepflegte Golfplätze. Spaniens charakteristische Eigenarten scheinen sich in Andalusien zu vereinen.

Doch Andalusien ist nicht nur das Land der Traditionen, sondern auch das Land der Kontraste. Das maurische Erbe schlägt mit seinen prächtigen arabischen Bauten eine Brücke zwischen Orient und Okzident. Als Windsurfer an der Küste Andalusien, begeisterter Golfer oder als Skifahrer in der Sierra Nevada kommen auch Sportbegeisterte hier voll auf ihre Kosten.

Schöne Golfplätze in Andalusien

Anspruchsvolle und schöne Golfplätze in Andalusien

Andalusien, mit der Hauptstadt Sevilla, ist die südlichste der 17 autonomen Regionen Spaniens. Mit 87.268 Quadratkilometern ist diese Region fast so groß wie das im Westen angrenzende Nachbarland Portugal. Im Norden grenzt sie an Kastilien – La Mancha und an die Extremadura, im Süden an das Mittelmeer und an den Atlantik und im Osten an Murcia. An der schmalsten Stelle der Straße von Gibraltar trennen nur knapp 13 Kilometer die iberische Halbinsel von Afrika.

„Andalusien ist in die acht Provinzen Almeria, Cadiz, Cordoba, Granada, Huelva, Jaén, Malaga und Sevilla unterteilt. Dabei hat jede dieser andalusischen Provinzen ihren eigenen ganz besonderen Reiz. „

Jerez de la Frontera und Ronda zählen jedoch ebenfalls zu den bekanntesten Städten dieser Region. Diese bevölkerungsreichste Region (17% der Gesamtbevölkerung Spaniens) wird derzeit von ca. 7,8 Millionen Menschen bewohnt. Die Ballungsräume befinden sich hauptsächlich in den Touristenhochburgen an der Mittelmeerküste bei Malaga und in Sevilla, sowie in den gleichnamigen Provinzhauptstädten und in landwirtschaftlich stark genutzten Gebieten Andalusien.